Geburtsbericht

Es gibt Momente im Leben, die sollte man in der Erinnerungkiste aufbewahren, wie den kostbarsten Schatz, den man sich nur vorstellen kann. Solche Momente gibt es nur ganz wenige im Leben eines Menschen.

 

Mama zu werden zähle ich dazu. Dieser eine Moment, dein kleines Baby nach neun Monaten Zweisamkeit und der Meisterleistung „Geburt“ auf dir spüren zu können, den ersten Schrei zu hören, den unbeschreiblichen Babygeruch einzuatmen, dein Baby atmen, leben „zu hören“, die zarte Haut auf deinem eigenen Körper zu spüren …  es ist einfach unbeschreiblich, so emotional und so überwältigend. 

 Ich durfte dies nun schon drei Mal erleben und unter uns, jetzt nach ein paar Wochen kann ich behaupten:  Es kann durchaus süchtig machen.

 

Ich habe nicht einmal 24h nach der Geburt unserer Puppi einen sehr ehrlichen Videobeitrag über die Geburt gemacht (siehe ganz unten), heute mit bisschen Abstand möchte ich meine Gedanken (passend zum besinnlichen ersten Advent) zu Schrift bringen. 

 

Ich hatte nun nämlich Zeit genug, die Schwangerschaft und vor allem die Geburt zu verarbeiten. 

 

 

Timelapse pregnancy, growing belly, Schwangerschaft in Bildern, gemeinsam durch dick und dünn
Timelapse pregnancy, growing belly, Schwangerschaft in Bildern, gemeinsam durch dick und dünn

Beginnen wir von vorne. Unsere Amelie war ein großer Wunsch, den ich lange Zeit in mir getragen habe. Ich war einfach noch nicht fertig mit der Familienplanung. Es war ein tief liegender Wunsch, der sich nicht wegzaubern lies. Schon als unser Samuel zwei Jahre alt war, trug ich den Gedanken an ein drittes Kind in mir. Doch Martin und alle, die ihn kennen können das bestätigen, war sehr vehement gegen weiteren Familienzuwachs. Je öfter ich ihn darauf ansprach,  desto verschlossener und mehr war er dagegen. Es war ein regelrechter Kampf, den wir fochten. Ich wollte immer mehr und er wehrte sich immer mehr. Bis zum vergangenen Jahresende, wo ich es erneut wagte zu fragen und ihm sogar Pro Listen aufführte. Er stimmte dann zähneknirschend zu, als „Geschenk an mich, weil ich es mir so sehr wünsche. Es soll aber dann bitte ein Mädchen werden“ :)

 

Februar war es dann so weit. Ich hielt, trotz Blutungen, einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Die ersten zwei, drei Wochen waren für mich also ein Bangen und Hoffen, ob und dass sich das kleine Zellhäufchen eh ganz gut festgebissen hat. Ich horchte in mich und interpretierte jedes kleine Zeichen meines Körpers. Zu allem Überfluss war mein Frauenarzt genau zu dem Zeitpunkt drei Wochen im Urlaub und in der Arbeit fiel eine Kollegin aus, was sehr viel Stress für mich bedeutete. 

Die Schwangerschaft war also schon bereits in der fünften Schwangerschaftswoche ganz anders, als meine ersten beiden Schwangerschaften. Das lies mich schon zu dem Zeitpunkt vermuten, dass das Würmchen in mir vielleicht ein kleines Mädchen sein könnte. 

Zudem war mir nicht „nur“ zwölf Wochen grausig schlecht, sondern über 20 Wochen. Dafür habe ich aber nicht ein Gramm abgenommen, was auch ein neues Gefühl war. Die Waage zeigte schon viel früher ein PLUS an, das kannte ich so nicht, schließlich nahm ich bei den Buben zunächst immer erst vier Kilo ab, um dann ab dem 5. Monat zu zunehmen.  

In der zwölften Wochen erfuhren wir dann tatsächlich bei der Nackenfaltenmessung, dass ich zu 98% ein kleines Mädchen in meinem Bauch trage. Martin bedankte sich nach dem Ultraschalltermin bei mir, für die Tochter, die er nun haben wird *gg*

 

Die Schwangerschaft verlief summa summarum rasend schnell. Mit Höhen und Tiefen, so wie das Leben halt spielt. Ich wollte jeden Moment in mich aufsaugen, dass ich ja nichts vergesse und ich bin unendlich glücklich, dass ich meine wöchentlichen Bauchfotos bzw Wochenwechselfotos gemacht habe (siehe Instagram und FB), so hab ich ein stückweit schon was für meine „Erinnerungskiste“ geschrieben. 

 

34 SSW
34 SSW

Wer schon einmal schwanger war weiß, dass die letzten Wochen einer Schwangerschaft sehr mühsam sind. Man wartet auf jedes noch so kleine Zeichen und zählt die Tage rückwärts. Ich war rückbetrachtend eigentlich immer zwiegespalten. Ich war schon so unglaublich neugierig auf die Geburt, wie es mir dieses Mal ergehen wird. Ob ich den Geburtsstart erkenne, ich wollte das kleine Mädchen in mir kennenlernen. Ich war gespannt, wie sie aussehen wird, wie groß und schwer sie sein wird. Ich wollte die Schwangerschaft beendet haben, weil ich Angst vor einem Nabelschnurknoten o.ä. hatte, aber dann doch wieder nicht. Sie ist ja meine letzte Schwangerschaft gewesen und da wollte ich dann doch jede Sekunde auskosten, auch wenn meine Symphyse immer mehr ein Problem wurde. 

 

In ruhigen Moment sinnierte ich vor mich hin und sprach mit der kleinen Maus in meinem Bauch und erklärte ihr, dass sie sich alle Zeit der Welt nehmen soll…Wenn sie bereit ist, dann soll sie kommen. Aber wenn sie sich entscheidet zu kommen, möchte ich, dass wir ein super, effektives Team werden. Und sie soll mir unbedingt klare Signale senden, dass ich den Geburtsstart nicht fehl interpretiere. Ich war in dem Sinne ja kompletter Neuling, nachdem Elias und Samuel beide vorzeitig eingeleitet wurden. Einen eigenen Geburtsstart habe ich bis dato also noch nicht erleben dürfen.

 

1 Tag vor der Geburt
1 Tag vor der Geburt

Dann kam die Woche vom  Vollmond und der angekündigte Wetterumschwung. Ich las viele (Geburts)Berichte, machte hier eine Umfrage über Vollmond- bzw Wetterumschwunggeburten und irgendwie ahnte ich wohl, dass es DIE Woche soweit sein wird. Ich las all die geburtseinleitenden Maßnahmen durch, wie Geschlechtsverkehr (Orgasmus und Prostaglandine), Treppensteigen, Brustwarzenstimulation (Oxytocin)… und ich probierte (ehrlicher Weise) in den Tagen vor dem 25.10, die ein, oder andere Empfehlung aus. So merkte ich  zB nach dem Brustwarzenstimulieren, dass das tatsächlich immer Kontraktionen bei mir auslöste, die aber wieder weg gingen…Am 23.10. ging ich dann ins Krankenhaus zur regulären Untersuchung (39 SSW) und ab da hatte ich blutige Schleimabgänge. Ich zeichnete also, das kann, muss aber nichts bedeuten. Am 24.10., der Tag des Vollmonds und Sturms war ich äußerlich ganz gamsig, staubsaugte den Keller, betrachtete den Babyschrankinhalt und legte die kleinen Sachen zum 100x zusammen, innerlich war ich aber extrem in mich gekehrt … Der Tag war „wehentechnisch“ der ruhigste von allen…Ich ging am späten Nachmittag zu meiner dritten Akkupuntursitzung… doch es passierte nix! Am Abend, als ich nach dem Champions League Spiel meiner Borussia ins Bett ging, nahm ich ein dumpfes *Klack* im Bauch wahr. Ich habe keine Ahnung, was das war. Es kam aber weder Fruchtwasser, noch Wehen… 

So begann der 25.10 absolut schlecht gelaunt. Ich motze meine drei Männer nur an, denn der Vollmond und der Sturm waren vorbei und ich hakte die Woche ab. „Ein Satz mit X, …“

 

Als die Männer aus dem Haus waren, stimulierte ich mal wieder die Brustwarzen, machte anschliessend einen Großeinkauf im Supermarkt, suchte Halloweenzeugs für meine Jungs, während meine Putzfrau das Haus reinigte. Ich sagte ihr, sie braucht die Bubenzimmer nicht putzen, da so viele Spielsachen herumstanden und so war sie um etwa 11:30 aus dem Haus. (Normal erst um 13:00!!!) 

 

25.10.- 13:55
Rettung Geburt

Etwa 12:05 lag ich gemeinsam mit meinem Großen auf der Couch, als ich plötzlich sehr müde wurde. Ich legte mich auf die linke Seite und bekam, absolut aus dem Nichts, eine starke, wirklich intensive  Wehe. Während der Wehe schrieb ich meinem Mann eine WhatsApp (12:07), dass ich gerade eine echte Wehe habe und ich freute mich, wie ein Schnitzel. Dann setzte ich mich auf und war irgendwie  nass. Da ich aber die Tage vorher und an dem Tag eh generell viel Schleim verlor, hab ich mir noch nicht wirklich Gedanken gemacht. Ich stand auf und ging zur Küche, um das Mittagessen zu machen, denn Samuel war mittlerweile auch schon von der Schule daheim. Erneut spürte ich Flüssigkeit in die Unterhose tröpfeln, fühlte nach, roch dran und war genauso schlau, wie vorher… Ich schrieb Martin erneut eine WhatsApp, dass ich mir nicht sicher bin, ob ich Fruchtwasser verliere (12:23). 

Ich ging dann nach oben ins Schlafzimmer (Mittagessenvorbereitung verschoben) und überlegte, wie ich denn nun herausfinden kann, ob das Fruchtwasser ist, oder nur vermehrter Schleim. So begab ich mich etwa 30 Sekunden in den Unterarmstütz und richtete mich dann wieder auf und dann, meine lieber Gesangsverein, kam ein regelrechter Schwall Flüssigkeit, so dass mein Schritt gut durchnässt war. Ok! Das konnte definitiv nur Fruchtwasser sein. Jetzt hieß es: Ruhig bleiben und organisieren. Ich legte mich aufs Bett, denn die Ärztin im KH meinte, ich soll bei einem Blasensprung liegend transportiert werden. Ich rief Martin an (12:35) und sagte ihm, dass es fix Fruchtwasser ist, ich holte meine Buben rauf und berichtete ihnen, dass ich Fruchtwasser verliere und dass das bedeutet, dass die Geburt beginnt und ich die Rettung rufen werde. Sie standen beide im Schlafzimmer und begannen Rotz und Wasser zu weinen. Das zerstörte meinen ursprünglichen Plan, sie zur Nachbarin zu schicken. Da ich keine spürbaren  Wehen hatte, änderte ich diesen Plan und rief meine Eltern an (12:38), dass sie kommen sollen und entschied zu bleiben, bis sie da sind. Martin machte eine schnelle Arbeitsübergabe und fuhr dann auch Nachhause. Um etwa 13:50 waren wir dann komplett und Martin rief die Rettung. Wehen waren mittlerweile da, aber noch relativ sporadisch. Alle 7-10 Minuten und noch gut aushaltbar. Etwa 14:00 war die Rettung da und transportierten mich mit TATÜTATA ins Krankenhaus, Martin mit dem Auto hinterher (er wollte ein Auto im KH haben, zum Heimfahren).  In der Rettung beruhigte ICH den armen Zivi, dass er sich keine Sorge machen muss und ich nicht im Wagen gebären werde. Auch wenn das mein drittes Kind ist. Zudem wies ich auf die Naturvölker hin, die stets alleine gebären.

 

Die Wehen wurden während der Fahrt stärker, aber noch immer so, dass ich sie aushalten konnte. Die Rettungssanitäter wurden immer schwitziger :D 

 

Im Krankenhaus angekommen (ich will NIE WIEDER in einer Rettung mitfahren) teilte man uns mit, dass kein Kreißsaal frei ist und wir bitte in die Ambulanz gehen sollen. Dort wurde ich untersucht (14:45) mit dem ernüchternden Befund, Muttermund bei 2cm (nicht geburtsreif), aber definitiv ein Blasensprung, denn ich war nicht nass, sondern pitschnass. Also heimschicken war keine Option. Das CTG zeigte brav Wehen an, eben im 5-7Min Rhythmus. Sie waren immer noch aushaltbar, nur musste ich wahnsinnig dringend aufs Klo. Diese Schmerzen musste ich zunächst veratmen und holte mir dann das OK, aufstehen zu dürfen um mich zu erleichtern. 

 

Man teilte mir dann mit, dass ich mit dem Befund zunächst nur aufgenommen werde und mein Zimmer beziehen soll. 15:40 war es soweit. Martin holte meinen Koffer vom Auto und besorgte was vom Bäcker, ich hatte ja kein Mittagessen. Etwa 16:15 waren wir dann mit Allem fertig und ich legte mich ins Bett. Die Schwester sagte mir, ich soll mich melden, wenn die Schmerzen schlimmer werden, dann geht es nämlich sofort rauf zum Kreißsaal. Die Schmerzen wurden sehr schnell schlimmer und Bewegung wurde fast unmöglich, aber nicht einmal 1.5h vorher war der Muttermund ja erst bei 2cm, also redete ich mir ein, dass ich wohl nur extrem sensibel geworden bin. Die Wehen waren mittlerweile sehr regelmässig, mit kurzen Abständen und ich krümmte mich schon vor Schmerzen. Ich scherzte in den Pausen mit Martin, dass ich keinen Einlauf bekommen habe, ich aber den ganzen Tag noch nicht am Klo war und ich später jetzt sicher „hinkacken" werde. Martin meinte, dass ich halt noch einen Einlauf verlangen soll. Doch dazu kam es nicht mehr. Denn etwa 16:50 waren die Wehen echt fies, im 2-3 Minutenrhythmus und teilweise über eine Minute lang. Martin und die Schwester beschlossen, dass es Zeit wird in den Kreißsaal zu gehen. 17:10  waren wir dann im Kreißsaal 6, wo der überraschende Befund vorlag: Muttermund bei 7-8cm. 

 

Die liebe Hebamme Armela wurde nun etwas unruhiger und meinte „OK! Das wird nun schnell gehen!“ 

 

1,5h vor der Geburt
1,5h vor der Geburt

Etwa 1,5 Wochen vorher besuchte Martin meinen eigenen Geburtsvorbereitungskurs, wo ich den Männern immer mitgebe, dass sie genau in dieser Phase das Kommando übernehmen sollen (da wir Frauen nicht mehr in der Lage sind, sondern nur noch irgendwie dieses Baby draussen haben wollen, egal wie). Fakt ist: Ich wünschte mir eine schonende, ergonomische Vierfüßlergeburt. Er sagte dies Armela, die mich sofort in den erhöhten Vierfüßler brachte. Dort waren die Wehen noch schlimmer, ich zitterte, krampfte, schrie. Aber immerhin waren recht schnell die 10cm Muttermundöffnung erreicht (ca 17:25). Armela beschloss jetzt, mich doch auf die linke Seite zu legen und forderte mich langsam auf, mit zuschieben. Ich wollte und konnte aber nicht, denn ich wusste jetzt kacke ich wirklich. So vergingen zwei schreiende Wehen, und auch Kotabgang, der dezent weg gewischt wurde. Der Druck vom Kopf nach unten war ja schließlich d und mein Mausi wollte raus. Mittlerweile war auch der Arzt da, den ich hörte, aber nicht sah. Ich lag ja mit dem Rücken zum Rauminneren. Armela tastete noch einmal den Muttermund, wo ich sie naja…recht unsanft weggeschoben habe. (Peinlich). Hier ertastete sie aber, dass noch ein kleiner Saum MuMu stand, den ich doch noch zwei Wehen lang veratmen sollte. So vergingen weitere zwei schrill schreiende Wehen, die mich alles vergessen ließen. Ich schrie, dass ich nicht mehr kann, nicht mehr will, dass alles scheisse ist, ich vergass das Atmen und machte all das nicht, was ich normal in meinen Kurse lehre… Armela beruhigte mich, leitete mich beim Atmen an (Respekt, denn ich war nicht bei Sinnen), sagte mir, dass mein Baby genau das auch spürt und wir jetzt zusammen arbeiten müssen…

Dann kam die Freigabe: schieb mit! Ich schaltete meinen Verstand aus ("dann kack ich halt hin...") und schob mit, was das Zeug hält. Lautstark ist glaub ich untertrieben… Ganz Salzburg dürfte die Geburt mitbekommen haben... Wehe vorbei…Armela sagte “Na schau, den Kopf sieht man und  sie hat ganz viele, dunkle Haare!“  … Martin:“ Hast du gehört? viele, dunkle Haare!“ … Wer geboren hat und in der Phase ist, wo der Kopf quasi zwischen den Beinen hängt und gerade Wehenpause ist, weiß meine Reaktion einzuschätzen *gg*…ich schrie Martin bisserl aggressiv an „Halt deine Klappe! Das ist mir sowas von scheiß egal!“ …Martin überrascht und defensiv: „OK! Dann nicht…!“ Heute sagt er, dass ab einer gewissen Kinderzahl man Routine bekommt. Ihn hat nichts mehr schockiert! 

 

Dann kam schon die nächste Welle, ich schob an, brüllte um mein Leben, verfluchte diese Situation- es brannte wie Feuer…  und draußen war sie. Leider war die Nabelschnur  so kurz, dass sie zwischen den Beinen vom Martin abgenabelt werden musste…ja und dann stand die Welt still. Mein kleines Mädchen wurde mir auf meine nackte Brust gelegt. Kaum zerknautscht oder verformt, dazu war die Geburt wohl zu schnell und sie schaute uns ganz aufmerksam an. Ich atmete ihren Duft ein, saugte den unbezahlbaren Moment in mich auf und genoß die Ruhe, die Stille. Da waren nur wir: Martin, Amelie und ich in einer Blase der Glückseligkeit. Wir haben es geschafft. 

 

25.10.2018

17:43

2760g

48cm

 

Die Plazenta hat dann aber auf sich warten lassen und mir wurde noch ein Katheter gelegt, um die Blase zu leeren. Anscheinend löst sich die Plazenta dadurch besser (wieder was gelernt). Nach etwa 45 Minuten ist sie dann, während ich die kleine Prinzessin stillte endlich rausgekommen und alle konnten aufatmen. 

 

Abschließend muss ich meine Aussage im Video nach der Geburt revidieren: 

 

Ich würde auch ein viertes Kind wieder normal gebären, es ist und bleibt nämlich ein Wunder und ich bin dankbar, dass ich nun auch endlich eine spontane Geburt erleben durfte! 

Geburten bringen uns Frauen in eine absolute Grenzerfahrung. Schmerzen, in was für eine Form auch immer, verunsichern, weil sie normal einen Fehler im Körper aufzeigen. Während der Geburt trifft dies nicht zu, jeder empfundene Schmerz bringt einen näher ans Ziel. Das muss man sich verinnerlichen und ihn im Endeffekt akzeptieren. Das Ergebnis ist all die Schmerzen wert!

 

Übrigens: Amelie hatte einen echten Nabelschnurknoten!